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Über uns

Mit dem Prix Grand Continent wird jedes Jahr ein bedeutender europäischer Text ausgezeichnet. Wie läuft das ab?

Organisation eines Literaturpreises auf dem Dach Europas

Ein europäisches Netzwerk literarischer Korrespondenten
Das ganze Jahr über (jeweils zwischen dem 1. Oktober und dem 30. September des Folgejahres) hat ein Korrespondenten-Team in jedem der von der Zeitschrift abgedeckten Sprachräume (deutsch, spanisch, französisch, italienisch und polnisch) die Aufgabe, den besten in diesem Zeitraum erschienenen Text auszuwählen, der das Potenzial hat, eine Leserschaft auf dem ganzen Kontinent anzusprechen (großer europäischer Roman). Um diese Auswahl zu begründen, stellen die Korrespondenten unter der Leitung eines wissenschaftlichen Komitees ein Dossier zusammen, das aus folgenden Elementen besteht: 1) Übersetzung von einigen Auszügen des Werkes ins Französische; 2) Kritische Würdigung
Die Jury
Die Unterlagen werden der Jury überreicht, die aus etwa zehn europäischen Persönlichkeiten aus Literatur und Kunst besteht, die aus den fünf gleichberechtigt in der Jury vertretenen Sprachräumen stammen, also etwa zwei Personen pro Sprache. Arbeitssprache der Jury ist Französisch. Mehr erfahren. DIE JURY
Verleihung des Prix Grand Continent
Das entscheidende Treffen der Jury sowie die Preisverleihung durch ihren Präsidenten finden jeweils im Dezember an der Pointe Helbronner auf 3466 Meter Höhe im Herzen des Mont-Blanc-Massivs statt.
Dotierung des Prix Grand Continent
Die Dotierung des Preises dient ab der Ausgabe 2022 zur Finanzierung der Übersetzung des ausgezeichneten Werkes in alle Teilnehmersprachen und soll diesem eine europaweite Verbreitung sichern.
Übersetzungen und Veröffentlichung
Diese Unterstützung ermöglicht und beschleunigt die Veröffentlichungen mit dem Ziel, dass die vier Übersetzungen im Laufe des folgenden Jahres in den Buchhandel kommen. Eine enge Zusammenarbeit mit französischen und europäischen Verlagen wird angestrebt, um dieses ambitionierte Projekt nach und nach voranzutreiben.

Regeln

Wer sind wir?
Die Stiftung Prix Grand Continent
Um den Prix Grand Continent zu organisieren, hat die Groupe d’études géopolitiques, ein unabhängiges und seit 2019 in Frankreich als gemeinnützig anerkanntes Forschungszentrum, am 3. Juni 2021 die Stiftung Prix Grand Continent als nicht gewinnorientierte privatrechtliche Organisation mit Sitz im italienischen Aosta gegründet.
Mitglieder der Stiftung
Der Verwaltungsrat der Stiftung Prix Grand Continent besteht aus dem Vorstand der Groupe d’études géopolitiques, Ramona Bloj (Schatzmeisterin), Gilles Gressani (Präsident) und Mathéo Malikl (Generalsekretär) sowie Corrado Binel, Mathieu Roger-Lacan und Florent Zemmouche.
Über die Groupe d’études géopolitiques und den Grand Continent
Die Groupe d’études géopolitiques gibt die Zeitschrift Grand Continent heraus, die durch Veröffentlichungen in deutscher, spanischer, französischer, italienischer und polnischer Sprache in etwas weniger als zwei Jahren zu einer führenden Plattform für politische, strategische und intellektuelle Debatten in Europa wurde. Mehr erfahren
Die Groupe d’études géopolitiques (GEG) betreibt Grundlagenforschung ausgehend vom Begriff der (relevanten) politischen Ebene. Basierend auf einem intellektuellen Anspruch, der den Besonderheiten des europäischen Umfelds angepasst ist, trägt sie durch diese neue Strategie zum Aufbau eines geopolitisch orientierten Europas bei. Ihre Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Zeitschriften richten sich an die wissenschaftliche Welt, Entscheidungsträger und Bürger.
Als unabhängige Einrichtung ist die Groupe d’études géopolitiques ein Think Tank, ein innovatives Forschungszentrum sowie ein Wissenschaftsverlag, mit Sitz an der École Normale Supérieure in Paris sowie einem Büro in Brüssel. Innerhalb weniger Jahre hat sich die 2017 gegründete und 2019 in Frankreich als gemeinnützig anerkannte GEG als einschlägiger Akteur für strategische, politische und intellektuelle Debatten auf europäischer Ebene etabliert. Mehr erfahren

Mit dem Prix Grand Continent wird jedes Jahr ein bedeutender europäischer Text ausgezeichnet

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